Ausstellungen

Jürgen Haupt der Künstler und Maler aus München in der Presse:

Aus Münchner Merkur 4. Januar 2019

Aus Süddeutscher Zeitung 1. Oktober 2018
Die Wahl der Besucher 

Schöne Stücke

Die Mitgliederausstellung des Kunstvereins geht mit einer neuen Art der Auszeichnung zu Ende: Die zehn beliebtesten Künstler dürfen bald gemeinsam in der Alten Brennerei ausstellen

Gerade ist die Mitgliederausstellung mit einer umfangreichen Preisverleihung zu Ende gegangen. Heuer nämlich gab es erstmals nicht nur drei Sponsoren-Schecks zu gewinnen, sondern darüber hinaus heiß begehrte Plätze an den Wänden der Alten Brennerei, der so wunderschönen wie renommierten Galerie des Kunstvereins im Klosterbauhof: Die beliebtesten zehn Mitglieder dürfen im Januar gemeinsam dort ausstellen.

Teilnehmer - Jürgen Haupt

Die Publikumslieblinge freuen sich: Volker Baierl, Edith Immich, Rebecca Winhart, Jürgen Haupt, Karin Nahr, Anna Wessely, Tanja Stögermair und Horst Siegel. Wegen Abwesenheit nicht im Bild: Silvia di Natale und Eugenie Meyden.

(Foto: Christian Endt)

“Publikumslieblinge: Neue Ausstellung beim Ebersberger Kunstverein im Januar 2019”
bitte folgenden Link klicken
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Zur Vernissage in der “Galerie Kunststück” Jürgen Haupt
(Würzburg).

Sinnfonia

Sigrid Mahsberg, Jürgen Haupt und Kilian Emmerling
Vernissage: 21.01.00 um 19.00 Uhr
Musik: Wladimir Ginsburg (Oboe)

Der Kontakt

zwischen der Würzburger Malerin und Galeristin Sigrid Mahsberg, die seit 1983 mehrfach mit ihren Werken in die Öffentlichkeit getreten ist, und
dem Schwabinger Maler Jürgen Haupt, dessen erste Einzelausstellung in das Jahr 1982 fiel, ergab sich 1992 auf einer Reise durch Sibirien und
Kasachstan.

Diese Begegnung führt nun zu der ersten gemeinsamen Ausstellung unter dem Titel “Sinnfonia” in Anlehnung an die griechische
Bedeutung des Wortes für musikalischen Einklang, für Übereinstimmung.

Die Künstler zeigen Bilder, deren Nähe zur Musik augenfällig wird.

Rhythmen und Kontraste stehen im Mittelpunkt. Farbtöne werden ineinandergefügt. Farbakkorde zum Klingen gebracht. Farbklänge in
Schwingungen versetzt. Aus Harmonien und Dissonanzen entsteht unter dem Pinsel als Taktstock eine sichtbare Melodie, deren Sinn sich dem
Betrachter auf vielfältige Weise erschließt.

Aus einer Kritik zur Gemeinschaftsausstellung mit Friedensreich Hundertwasser und Walter Gill im März 1998
In der Malerei von Maler Jürgen Haupt  aus München, findet sich die Verbindung zwischen abstrakten und konkreten Kompositionen und Interpretationen von Farb- und Formvariationen mit Anmutungen.

Den Werken wird oftmals einen mystischen Hauch verliehen, in einer Sprache der Empfindungen, die ihre Verfeinerung und Akzentuierung durch das Medium der Farbe erhält.

Es ist dem Auge des Betrachters

überlassen, seine persönliche Geschichte zwischen den Elementen Farbe, Zeichen und Struktur sowie Licht und Schatten zu erzählen und zu erleben.
Die Bildkompositionen treffen auf Sehnsüchte. Träume und Realitäten und führen in eine Welt zwischen Spannung und Harmonie.

Dabei sind es stets unterschiedliche Pole, die diese Arbeit inspirieren: Poesie und Chaos. Spontaneität und Kalkül. Gefühl und Dynamik sind nur einige empfundene Spannungsfelder, die zur Entdeckung einer unausschöpflichen Innenwelt einladen und ihren Ausdruck in dieser Art von Ästhetik finden,
die allein getragen ist von der Lust, der Freude und dem Drang nach schöpferischer Betätigung.

Die Bilder sollen Glücks- und Lustgefühle hervorrufen.

Ihre Ästhetik besitzt eine luxuriöse und lukullische Seite. Geprägt von Empfindsamkeit und Ausdruckskraft. Oftmals werden die
Bildgegenstände in eine schillernde Vielfalt von Klängen und Farbfeldern aufgesplittet.

Jürgen Haupt der Künstler und Maler, gibt nicht die äußere Erscheinung wieder. Seine Bilder sind keine Interpretationen oder gar Illustrationen vorgegebener Themen. Vielmehr schwingt seine Bildersprache in den Harmonien der Musik.

Wie ein Dirigent ordnet er die Stimmen seines Orchesters aus Farben, Formen und Linien. Zwischen Erregung und Gelassenheit, Spannung und
Entspannung schlägt der Takt und springt über von der Leinwand, der Seide, dem Papier auf den Betrachter, nehmen ihn hinein in die Entstehungsprozesse, machen ihn zum Mitspieler, Miterfinder und lassen ihn teilhaben an den Rhythmen, Takten, Intervallen der Kompositionen.”

Aus der Süddeutschen Zeitung vom 29.06.1999

Jürgen Haupt der Künstler und Maler aus München

Aus dem Münchner Merkur vom 8./9. April 2017:

Jürgen Haupt der Künstler

Aus Hallo FALKE vom 12.April 2017:

Jürgen Haupt der Künstler